Dozenten

Aleksandra Maria Ścibor

Foto: Zukography

Aleksandra Maria Ścibor [PL/DE] - embodiment artist, dancer, choreographer, … . She holds a Master of Arts Degree in English Philology, Specialisation: Conference Interpreting (Department of Translation Studies, Faculty of English, Adam Mickiewicz University, Poznań, Poland); a Postgraduate Degree in Cultural Management (Collegium of World Economy, Warsaw School of Economics, Poland); and a Master of Arts Degree in Contemporary Dance Education (Department of Contemporary and Classical Dance, Frankfurt University of Music and Performing Arts, Germany). It was Kama Jankowska and Witold Jurewicz that introduced her to dance. Between 2005 and 2010 Aleksandra danced with Alter Dance Theatre. Alongside she was exploring improvisation and Contact Improvisation, and translating/interpreting the language of dance. She collaborated with, among others, Nigel Charnock, Jacek Owczarek, Rafal Dziemidok, Tomasz Rodowicz and Robert M. Hayden. In September 2014 she joined the Somatic Movement Education Program of Body-Mind Centering®. Currently Aleksandra is working as a professor at the Acting Department of the Frankfurt University of Music and Performing Arts, and since 2017 as a guest teacher at the Acting Department (B.A.) of the Zurich University of the Arts. She creates performances (Still Here 2016, Sushuma 2016, Jetzt Aber Anders 2018, Dance by My Grave to be premiered: 2019-2020) and writes (“Towards a Different Quality” article published in the monograph Choreographic Strategies. New Perspectives 2017). She listens to Silence and researches into the process of coming back to Oneness. Since 2013 Aleksandra has been developing BACK HOME - practice of coming back to the self through embodying what desires to be embodied from the perspective of self-love.

“I am. I create. I transmit. Within the space of dance, theatre, and all the in-between spaces. Through the physical body I embody what is and what arises - the seen and the unseen. And I dance. I dance within Presence. Presence dances within me. It dances with me and through me. Presence dances me. I am danced. Danced, I celebrate Life and come back to Oneness.”

www.callingyoubackhome.com

https://www.hfmdk-frankfurt.info/index.php?id=528&no_cache=1&L=0&tx_mnmportrait_pi1%5Buid%5D=4915

Ewelina Zielonka

EWELINA ZIELONKA was born in Poland where she studied contemporary dance at PPSKAK in Kalisz. In 2013 she graduated from Anton Bruckner University Linz/A with a BA in Movement Studies, Performance and Dance Pedagogy and in 2015 she obtained her MA from the MA CoDE program at the Frankfurt University of Music and Performing Arts. Her MA Thesis investigated environmental awareness as an entry point to move and dance in outdoor places (www.ewelinyzielonki.wix.com/the-sense-of-place). Currently Ewelina works as a freelancer in Frankfurt. She continues to investigate dance and movement training in unconventional settings and engages with a diversity of target groups. On a regular basis she works as a contemporary dance teacher for adults as well as for young children in Frankfurt and the surrounding area.

Hannah Dewor

Hannah Dewor studierte Modernen und Zeitgenössischen Bühnentanz in Köln und Amsterdam und schloss 2012 den Masterstudiengang Contemporary Dance Education an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main ab. Sie lebt in Frankfurt, arbeitet als Tänzerin/Performerin in unterschiedlichen Produktionen und entwickelt eigene und kollektive Choreographie- und Performancearbeiten. Hannah übernimmt die künstlerische Leitung von Tanztheaterproduktionen mit Jugendlichen mit Handicap und von Tanz-in-Schulen-Projekten in Kooperation mit dem Tanzplattform Rhein-Main. Hannah widmet sich darüber hinaus der Tanzvermittlung in unterschiedlichen Kontexten (u.a. Theater und Schule, Community Dance, Workshopformate für Kinder, Jugendliche mit Handicap und Erwachsene).

Jorge Bascuñan

Jorge Bascuñan is a Brazilian Freelance Artist, Teacher, and Choreographer, currently based in Frankfurt am Main. Since October 2016 he is involved in MaCoDE – master program in contemporary dance education (HfMDK, Germany). As educational Background, he completed his bachelor’s degree in Physical Education, and he is certificated in Cinematography and Actor’s Direction both at his hometown, São Paulo. Jorge is co-director of the ‘Baillistas Collective’ of Photography and Multi-art, and within his independent work, he questions constructed meanings of social masks, situating the body in coexistence with space. Merging photography, drawing, sounds, and text with dance-theater, he has a strong focus on scenic improvisation and theater games, contextualizing the movement research within the realm of art and politics.

Jungyeon Kim

Foto: Angelika Metternich

Jungyeon Kim absolvierte den Masterstudiengang Choreographie an der Korea National University of Arts und den Masterstudiengang Contemporary Dance Education an der HfMDK. Besonderer Fokus ihrer Arbeit liegt auf dem Gebiet kultureller Bildung, inkl. mehrjährige aktuelle Tätigkeit an der Hessischen Schülerakademie für die Mittelstufe und in der Deutsch-Französische Performance Werkstatt, ein bilaterales Kulturprojekt für junge Künstler aus Frankreich und Hessen. In und außerhalb des Tanz in Schulen Programms der Tanzplattform Rhein-Main hat sie viel Erfahrung mit unterschiedlichen Altersgruppen von Schülern der Grundschule bis zu Studierenden, sowie auch mit Jugendlichen mit Migrationshintergrund und Fluchterfahrung. Außerdem bietet sie tanzpädagogische Werkstätten für Tätige im Bereich Kunst- und Kultur-Vermittlung an. Gemeinsam mit Hannah Dewor übernimmt sie die künstlerische Leitung für Ensemble Barefeet, einer Tanztruppe mit Jugendlichen aus dem Rhein-Main Gebiet mit geistigem Handicap. Gemeinsam mit Theaterlabor INC. hat sie mehrere inklusive Theaterstücke entwickelt.

Verena Kutschera

Foto: David Poertner

Verena Kutschera, geboren in Berlin, ist freischaffende Tänzerin/Performerin, Choreografin und Dozentin. Sie erhielt ihren BA (HONS) in Dance Theatre vom Trinity Laban Conservatoire of Music and Dance in London und einen MA of Contemporary Arts von der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main. Kutschera entwickelt eigene choreografische Arbeiten und performte sie in Theatern und auf Festivals Europaweit. Nach einigen Engagements mit internationalen ChoreografInnen sowie Kompanien, vertiefte sie ihr Interesse in Flying-Low und Passing Through und war Teil des Einmonatigen Intensiv-Workshops EXIN mit David Zambrano. Als Dozentin untersucht sie diverse Vermittlungsformate und unterrichtet Workshops für Zeitgenössischen Tanz International. In ihrer Bewegungsforschung interessiert sie sich für somatische Praktiken im Zeitgenössischen Tanz und die dadurch entstehende ästhetische Erfahrung. Verena ist Mitbegründerin des Künstlerkollektiv Kunstschaffende Frankfurt seit November 2018, eine Plattform für Austausch und Vernetzung für Performance, Tanz und Choreografie.

Patricia Gimeno

Patricia Gimeno erhielt ihre Ausbildung als Tänzerin und Tanzpädagogin in Madrid, wo sie ebenfalls auch einen Abschluss in Psychologie an der Universität Complutense erwarb; ihre bisherige Laufbahn als Tänzerin umfasst klassisches Ballett, modernen und zeitgenössischem Tanz sowie Kontaktimprovisation. In den zurückliegenden Jahren bereiste sie viele europäische Länder, Indien und die USA, wobei sie im Feld von Performance-Arbeit und Kontaktimprovisation wertvolle Erfahrungen mit den verschiedenartigen Bedingungen vor Ort machte. Ihr Wunsch, ihre vielseitigen tänzerischen Fähigkeiten weiter auszubauen, führte sie schließlich nach Frankfurt, wo sie ihren Kenntnissen im Rahmen des Master-Programms Tanzpädagogik an der HfMDK einen letzten Schliff verlieh. Derzeit verbindet sie ihre tanzpädagogische Arbeit in mehreren Tanzschulen mit ihren künstlerischen Aktivitäten im Rahmen unterschiedlicher Tanzprojekte und Aufführungsvorhaben in Deutschland und in Spanien.

Zoé Alibert

Zoé Alibert studierte zeitgenössischen Tanz an der Salzburg Academy of Dance (SEAD), sowie an der NYU Tisch School of the Arts, New York. Ein Postgraduiertenstipendium ermöglichte vertiefende Studien in Berlin und New York. Als Tänzerin/ Performerin, Choreografin und Dozentin ist sie in verschiedensten Formaten und Kontexten international tätig. In 2014 schloss sie den Masterstudiengang Contemporary Dance Education (MA CoDE) an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main ab, wo sie unterschiedliche Unterrichts- und Vermittlungsformate untersuchte und entwickelte. Geprägt von einer Reihe Somatischer Praktiken, widmet sich ihre Praxis Aspekten von Präsenz, Alignment, Kreativität und Flow, und richtet sich an Menschen aller Altersstufen, Fähigkeiten und Levels.

Nira Priore Nouak

Foto: Jessica Schäfer

Nira Priore Nouak M.A., Brasilianerin, zeitgenössische Tanzpädagogin, Lern- und Entwicklungsbegleiterin. Studien in Architektur, Germanistik, Philosophie und Gebärdensprache. Kern ihrer Arbeit sind die sensomotorische Körperarbeit, Improvisationstechniken sowie die Verbindung von Theorie und Praxis in gruppenprozessorientierter Arbeit. Sie ist Projektleiterin der Weiterbildung KitaTanz, diverser Tanz-in-Schulen Projekte. Sie ist Gastdozent an der Universität Koblenz und Mitbegründerin von DAS PLATEAU, eine Plattform für Workshops in zeitgenössischem Tanz in Frankfurt am Main. Seit August 2016 ist sie Leitung der Tanzvermittlung für das Hessische Staatsballett.

Wiebke Dröge

Wiebke Dröges beruflicher Werdegang ist eine Synergie aus Dipl. Sportwissenschaften, Choreografie/Tanz, freie und universitäre Tanzpädagogik, Theaterpädagogik, Coaching. Die gebürtige Dortmunderin kommt 2001 nach Frankfurt und co-leitet 2001-2006 den Fachbereich Tanz/ Gymnastik und Körperbewusstheitsmethoden an der J.W. Goethe Universität Frankfurt und arbeitet dort zudem wissenschaftlich zu Kommunikation in der Tanzimprovisation.

KULTURELLE BILDUNG

Sie engagiert sich mehr als 10 Jahre im Bereich Kultureller Bildung im Tanz im Kontext Tanzlabor_21, Tanzplattform Rhein Main sowie Theatern, an Universitäten und Hochschulen in Frankfurt, Bern, Gießen, Marburg, Darmstadt, in der Weiterbildung TanzRheinMain in Form von Seminaren, Publikationen und Produktionen. Für T21 und deren Nachfolgeprojektstellen entwickelte sie ab 2006 das Tanz-in-Schulen Konzept, Fortbildungstage für Künstler*innen, Projekt Coaching, Creative Team Arbeit, Austauschformate.

PROFESSIONELLE INSZENIERUNGEN MIT JUGENDLICHEN

Als künstlerischer Coach gewann Wiebke 2008 und 2012 mit ihren Gruppen den multimedialen Jugend Performance Wettbewerb UnArt am Schauspiel Frankfurt. 2010 erhielt sie gemeinsam mit Willy Combecher den Karfunkel Kinder- und Jugendtheaterpreis Frankfurt für die Performance Testosteron (Choreografie) und wurde zum Jugend Theaterfestival Berlin und eingeladen. Für das Junge Ensemble Theater Grüne Sosse inszeniert sie in Folge EXIT, was zum Jugend Theater Festival Cottbus eingeladen wird und danach DisPLAY. 2012-2016 ist sie künstlerische Leiterin des ersten Klub_21| Tanz und Performance für Jungendliche und junge Erwachsene mit neun interdisziplinären Premieren am Künstlerhaus Mousonturm. Seit 2007 inszeniert sie 23 öffentlich geförderte interdisziplinäre Tanzperformances mit Profis und Bürgern.

PUBLIKATIONEN

Wiebke publiziert seit 2003 in Fachzeitschriften/Fachbüchern. Dort reflektiert sie ihre choreografische Praxis im Kontext Kultureller Bildung und (eigenen) Arbeitsansätze mit Jugendlichen an Theatern. Ihr Schwerpunkt ist Wahrnehmung und Interaktion im Tanz auf den Ebenen von Praxis, fachlicher Selbstreflexion und Disziplin übergreifender Kommunikation in Bildung, Kunst, Wissenschaft. 2010 ist sie Mitautorin für das Buch Tanztechniken 2010- Tanzplan Deutschland im Forschungsprojekt zur Joss-Leeder-Technik (Vermittlungskonzept) am Laban Institut London.

INTERDISZIPLINÄRE CHOREOGRAFISCHE REIHEN

Mit ihren interdisziplinären choreografischen Reihen erschließt Wiebke Dröge neue Aufführungsorte: So entwickelt sie 2008/09 das Konzept zur Reihe IMPLANTATE in den Industrieräumen und stromfreien Kellergewölben des ehemaligen Kunstverein Familie Montez gemeinsam mit Evelin Stadler und in Kooperation mit 12 Frankfurter Künstler*innen aus anderen Disziplinen. Daraus entstehen 11 Premieren und 2009 die Teilnahme am Cutting Edge Move Festival. Als das Duo dEWOR DRöGE choreografiert sie seit 2017 interaktive Raum- und Soundinstallationen. Mit der Reihe Hypnos/ Denkstätte -who is this body who thinks here erschließen sie Aufführungsräume im Kontext von Atelierfrankfurt, Luminale 2018 et al.

TANZUNTERRICHT

Der Unterrichtsschwerpunkt liegt auf improvisatorischen Ansätzen: Group Performance Work, Prinzipien basierte zeitgenössischer Tanztechnik, Floor Work/ Release sowie Impuls- und Interaktionstraining mit Bällen und Körperbewusstheit. Wiebke unterrichtet kontinuierlich in Kurs- und Workshopform.

GINKGOMIND | COACHING, BEWUSSTHEIT UND TANZ

Ende 2017 gründet sie Ginkgomind und schafft damit ein Angebotsfeld für Kurse, Team- und Einzelsitzungen zu Bewusstheit und Freiräumen in Bewegung, Denken und Körperausdruck. Sie bringt hier mehr als 12 Jahre Erfahrung in Meditationsmethoden, Achtsamkeitsbasierter Reflexionspraxis, Körper Impuls Behandlungen und Coaching ein. Zudem ist sie Teil des nationalen Coachingpools fachlicher Begleiterinnen im Bundesverband Tanz-in-Schulen+. Sie arbeitet damit schwerpunktmäßig im Kontext von Kunst/ Kultureller Bildung und zum Teil regelmäßig für Unternehmen und interessierte Privatleute.

www.ginkgomind.de / Kurse, Team- und Einzelsitzungen

www.ohnepunkt.info / Produktions- und Publikationsliste